Ist der Aktenordner noch zeitgemäß?

Louis Leitz erfand vor 175 Jahren die Grundlage deutscher Bürokratie. So könnte man titeln, wenn man über der Erfinder des wohl bekanntesten Registraturproduktes schreiben wollte. Louis Leitz hat 1896 den ersten Hebelordner der Öffentlichkeit vorgestellt und hiermit die Erfolgsgeschichte der Firma Leitz begründet. Bis heute hat sich an dem klassischen Aufbau des Aktenordners nicht viel geändert – nur das Griffloch ist hinzugekommen.

Doch haben Aktenordner im 21. Jahrhundert überhaupt noch eine echte Daseinsberechtigung und werden wir sie auch in Zukunft noch brauchen? Vermutlich schon. Denn auch wenn wir unstreitig mehr und mehr Dinge rein digital erledigen und unsere Akten vermehrt nur noch digital speichern, bleibt es unerlässlich, wichtige Unterlagen auch in Papierform vorrätig zu haben. Was würde man sonst bei einem Stromausfall oder einem Festplattenversagen machen? Papier dagegen ist geduldig, es kann auch Jahrhunderte überdauern, wenn es nicht der direkten Sonne ausgesetzt ist und kann jederzeit hervorgeholt werden. Es gibt schlicht keine Konkurrenz. Anders als in der Technikwelt, wo eine Innovation die nächste überholt. Haben Sie noch Dateien auf Disketten oder CDs gespeichert? Dann muss man jetzt schon erst nach dem passenden Lesemedium suchen.

Alles in allem wird der Aktenordner so schnell noch nicht ausgedient haben und wichtige Dokumente sollten weiterhin hierin landen. So zum Beispiel die in unseren Augen unerlässliche Notfallmappe. Legen Sie gemeinsam mit uns einen Ordner an, der alle wichtigen Informationen für den Notfall bereithält und für Sie uns Ihre Angehörigen schnell zugänglich ist. Für alle Fälle haben wir auch ein Konzept für eine digitale Notfallmappe für Sie.

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