Gesundheitsmesse „bonn gesund“

Die große Gesundheits-, Wellness- und Fitnessmesse „bonn gesund“ findet dieses Jahr am 21. September 2014 in der Stadthalle Bad Godesberg statt. Wie in den Vorjahren bieten wir ein umfangreiches Programm an. Auch kooperieren wir wieder mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn und weiteren Partnern aus der Region.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Mit einem umfangreichen Vortrags- und Workshop-Programm von Medizinern und Therapeuten aus der Region bieten wir den Besuchern eine interessanten Gesundheitstag an. Darüber hinaus präsentieren sich eine Vielzahl an Ausstellern auf einer Fläche von ca. 1.500 qm, die Besuchern viele kostenlose Wellnessangebote und Gesundheits-Checks anbieten. Zusätzlich können Besucher sich bei regionalen und überregionalen Firmen über ihre Produkte und Dienstleistungen informieren. An den Ständen der Selbsthilfegruppen aus Bonn und Umgebung können sich Interessierte und Betroffene austauschen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie die Veranstaltung besuchen oder nutzen, um mit einem Ausstellungsstand für Ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben. Ein Anmeldeformulare für Aussteller oder für Selbsthilfegruppen können Sie sich hier herunterladen.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Christoph Steinhauer
(Veranstalter und Herausgeber)

Ordnung ist das halbe Leben

Kennen Sie das? Auf Ihrem Schreibtisch häufen sich Briefe, Rechnungen und auch viel Papier, das irgendwie wichtig und doch unnütz ist. Bei den Privatversicherten sind es dann auch noch die Rechnungen der Ärzte, die bei der Krankenkasse eingereicht werden müssen. Und all das schieben wir wie einen Berg vor uns her. Immer wieder gibt es eine Ausrede zum Verschieben.

Das ist zu ändern! Packen Sie es einfach an und Sie  werden begeistert sein wie sehr Sie sich entlastet fühlen, wenn der regelmäßige Papierkram erledigt ist. Lassen Sie die Berge nicht anwachsen, sondern behalten Sie jeden Beleg, der mit der Post kommt in der Hand bis er bearbeitet und im richtigen Ordner abgelegt ist. Es ist das sogenannte Direktmanagement. Sie erledigen den Vorgang direkt. Das heißt auch, dass Sie sich mit der Materie nur einmal gedanklich befassen und dann mit der Erledigung viel schneller sind. Versuchen Sie es mal.

Schaffen Sie eine neue Ablagestruktur in Ihren privaten Akten mit neuen farbenfrohen Ordnern und ruck zuck ist das Papier vom Tisch. Mit neuen Ordnern motivieren Sie sich selbst. Und dann können Sie Ihr Ergebnis stolz Ihren Freunden und Familienmitgliedern vorführen. Alle werden Sie beneiden.

Und: Mit einer klaren Ordnerstruktur  im Regal – und identisch natürlich in Ihrem PC – schaffen Sie eine ideale Notfallstruktur. Im Notfall finden sich Ihre Angehörigen in Ihrem Papierkram zurecht und können viel schneller aktiv Ihre Dinge übernehmen. Das kommt schneller als Sie es sich vorstellen können.

Wenn Sie dann krank daniederliegen wird die Last der nicht erledigten Dinge noch viel größer. Also: Packen Sie es an und schaffen Sie Ordnung.

Wenn Sie es alleine nicht schaffen, nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch.

Pflegereform für 2015

Die Beiträge für die Pflegeversicherung werden ab 1.1.15 steigen. Der Beitrag liegt dann bei 2,55 Prozent. So sollen die Leistungen für die Pflege verbessert werden. Insgesamt stehen somit ca. 20% mehr Leistungspensum zur Verfügung- das sind ca. 5 Milliarden Euro mehr als vorher. Außerdem will die Koalition zusätzlich eine Milliarde Euro in Pflegeheime investierten. Somit kann die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte von bisher 25.000 auf 45.000 erhöht werden.
Wir können dies nur befürworten.

Näheres unter Die Pflegereform ab 2015

Bürokratieabbau: Künftig geringerer Dokumentationsaufwand in der Pflege

Künftig soll der Dokumentationsaufwand in der ambulanten und stationären Pflege deutlich reduziert werden. Schrittweise eingeführt wird die neue vereinfachte Pflegedokumentation 2015 und 2016 zunächst in einem Viertel der rund 24.000 ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, hat die Selbstverwaltung aus Verbänden und Krankenkassen nun beschlossen. Damit folgte sie den Ideen aus dem Projekt „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ unter Leitung von Elisabeth Beikirch, die im Bundesgesundheitsministerium für den Bürokratieabbau zuständig ist. Nur noch wesentliche, pflegerisch bedeutsame Aspekte sollen beim Erstgespräch zu pflegerelevanten Erkrankungen von Pflegebedürftigen sowie wichtige Befunde, die bei den Qualitätsprüfungen der Einrichtungen abgefragt werden, sollen künftig in der Pflegedokumentation festgehalten werden. Dadurch sinkt die Zahl der auszufüllenden Formblätter von 30 auf 10. Folge: Die Pflegekräfte gewinnen mehr Zeit für die Versorgung der Pflegebedürftigen. Verbände von Einrichtungsträgern und Pflegenden begrüßten die “abgespeckte” Pflegedokumentation. – Fachleute wissen allerdings, dass dies nur der Anfang des Bürokratieabbaus in der Pflege sein kann: So gelten für Pflegeheime bundesweit noch immer rund 900 Vorschriften, haben Verbände errechnet.

Näheres erfahren Sie hier